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<title>Rudolf Moos</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Rudolf Moos</span></h1>
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<p><b>Rudolf Moos</b> (* <a href="25._November" title="25. November">25. November</a> <a href="1866" title="1866">1866</a> in <a href="Bad_Buchau" title="Bad Buchau">Buchau</a>, <a href="K%C3%B6nigreich_W%C3%BCrttemberg" title="Königreich Württemberg">Königreich Württemberg</a>; † <a href="9._Oktober" title="9. Oktober">9. Oktober</a> <a href="1951" title="1951">1951</a> in <a href="Birmingham" title="Birmingham">Birmingham</a>) war ein <a href="Deutsche" title="Deutsche">deutscher</a> Unternehmer. Er entwickelte die Marken „<a href="Salamander_(Schuhe)" title="Salamander (Schuhe)">Salamander</a>“, „<a href="#Marke_Puma">Puma</a>“ und „<a href="#Marke_Fasan">Fasan</a>“.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werdegang">Werdegang</h2></div>

<p>Rudolf Moos wurde als zweiter Sohn des Lederwarenhändlers Heinrich Moos (1834–1891) und dessen Ehefrau Karoline Moos, geborene Einstein (1840–1929) im <a href="Oberschwaben" title="Oberschwaben">oberschwäbischen</a> <a href="Bad_Buchau" title="Bad Buchau">Buchau</a> geboren. Er war damit ein <a href="Verwandtschaftsbeziehung#Cousin_und_Cousine" title="Verwandtschaftsbeziehung">Cousin</a> zweiten Grades des Physikers und Nobelpreisträgers <a href="Albert_Einstein" title="Albert Einstein">Albert Einstein</a>, ihr gemeinsamer Urgroßvater Rupert Einstein war von 1759 bis 1834 Handelsmann in Buchau. Rudolf Moos war auch mit dem Geologen <a href="August_Moos" title="August Moos">August Moos</a> verwandt. Sein älterer Bruder war der spätere Musikkritiker und Musikschriftsteller <a href="Paul_Moos_(Musikschriftsteller)" title="Paul Moos (Musikschriftsteller)">Paul Moos</a>. Der jüngere Bruder Alfred (1869–1926) gründete später in <a href="Ulm" title="Ulm">Ulm</a> eine Rechtsanwaltskanzlei, die unter dem Namen „Moos&nbsp;II“ bekannt wurde; sein Sohn Paul, Doktor der Neurologie, wurde Mitte 1940 in der <a href="T%C3%B6tungsanstalt_Grafeneck" title="Tötungsanstalt Grafeneck">Vernichtungsanstalt Grafeneck</a> ermordet.
</p><p>Geschäftlich bedingt zog die Familie 1871 nach Ulm. Hier wohnte sie in der Frauenstraße 7. Ab 1872 besuchte Rudolf die Elementarschule, wechselte 1874 auf das städtische und 1879 auf das Realgymnasium in Ulm. Nach dem Schulabschluss absolvierte er als Einjährig-Freiwilliger ab Herbst 1888 den obligatorischen Militärdienst. Anschließend begann er in Frankfurt a. M. eine Bankkaufmannslehre bei der Bank „Deutsche Handelsgesellschaft“ unter dem Direktor Gustav Maier aus Ulm. Im Glauben, sein Vater benötige aufgrund des schlechten Gesundheitszustandes dringend Unterstützung, brach er diese 1891 jedoch ab und nahm eine kaufmännische Ausbildung in der Lederwarenhandlung A. Moos in Ulm, an der sein Vater beteiligt war, auf.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Marke_Salamander">Marke Salamander</h3></div>
<p>Im Jahre 1891 starb der Vater und Rudolf Moos übernahm die Leitung der Firma. Da ihn aber der alleinige An- und Verkauf von Rohleder nicht ausfüllte, übergab er den väterlichen Betrieb an seinen Bruder und zog 1892 nach <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>. Im Sommer 1893 erhielt er von den Verwandten hohe Kredite.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Berlin betrieb er bereits kurze Zeit nach dem Ortswechsel drei Schuhgeschäfte, eines davon in <a href="Berlin-Spandau" title="Berlin-Spandau">Spandau</a>, zwei in <a href="Berlin-Mitte" title="Berlin-Mitte">Mitte</a>. Die Anzeige eines Juweliers für eine Brosche in einer englischen Zeitung, in der Form einer <a href="Eidechse" class="mw-redirect" title="Eidechse">Eidechse</a>, inspirierte ihn um 1899 zur Entwicklung eines Markenzeichens für sein Unternehmen. Das war die Geburtsstunde des <a href="Salamander" title="Salamander">Salamanders</a> als <a href="Marke_(Recht)" title="Marke (Recht)">Warenzeichen</a>, der dann zunächst auf den Dosen einer von Moos entwickelten Schuhcreme prangte. Den Markennamen <a href="Salamander_(Schuhe)" title="Salamander (Schuhe)">Salamander</a>, statt der Eidechse wählte er, weil dieser Name auch in anderen Sprachen wie Englisch, Französisch und dem Spanischen unverwechselbar war. Am 5.&nbsp;Dezember 1899 wurde die Marke beim <a href="Deutsches_Patent-_und_Markenamt" title="Deutsches Patent- und Markenamt">Kaiserlichen Patentamt</a> in Berlin als Warenzeichen eingetragen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Produktion der Schuhcreme wurde zuerst im Keller seines Ladengeschäftes in der Berliner <a href="Friedrichstra%C3%9Fe" title="Friedrichstraße">Friedrichstraße</a> 221 aufgenommen. Am 20.&nbsp;Dezember 1903 eröffnete er in Berlin an der gleichen Adresse das erste „Salamander-Schuhgeschäft“.
</p><p>Inzwischen hatte Rudolf Moos Gertrud (Trude) Heinrichsdorff (1876–1959) am 10.&nbsp;Juni 1900 geheiratet und ihr erster Sohn Heinrich (Henry) war am 21.&nbsp;März 1901 in Berlin geboren worden. Dessen erster Sohn ist der <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">US-amerikanische</a> Professor für <a href="Psychiatrie" title="Psychiatrie">Psychiatrie</a> an der <a href="Stanford_University" title="Stanford University">Stanford University</a>, <a href="Rudolf_H._Moos" title="Rudolf H. Moos">Rudolf H. Moos</a>.
</p><p>Zum damaligen Zeitpunkt kostete ein Paar Herrenschuhe ca. 20&nbsp;<a href="Mark_(1871)" title="Mark (1871)">Mark</a> und Rudolf Moos hatte die Idee, Schuhe für weniger Geld auf den Markt zu bringen. So schrieb er 1904 einen Wettbewerb aus, für den sich die in <a href="Kornwestheim" title="Kornwestheim">Kornwestheim</a> ansässige Schuhfabrikation <a href="Jakob_Sigle" title="Jakob Sigle">Jakob Sigle</a> und <a href="Max_Levi_(Kaufmann)" title="Max Levi (Kaufmann)">Max Levi</a> (1868–1925) qualifizierte. Sie boten an, Schuhe für 12,50&nbsp;Mark herstellen zu können. Daraufhin ließ Rudolf Moos am 8.&nbsp;Mai 1904 sein eingetragenes Warenzeichen beim Kaiserlichen Patentamt als Schuhmarke erweitern und gründete im März 1905 gemeinsam mit Max Levi die „<a href="Salamander_(Schuhe)" title="Salamander (Schuhe)">Salamander-Schuh GmbH</a>“. Jeder der beiden Gesellschafter hielt 50&nbsp;Prozent der Anteile. Moos selbst war der einzige Geschäftsführer. Im Spätsommer des gleichen Jahres wurde die Schuhfabrik von Jacob Sigle am Standort <a href="Stuttgart" title="Stuttgart">Stuttgart</a> als Tochtergesellschaft notariell ebenfalls als Salamander-Gesellschaft eingetragen. Während die Produktion in den angestammten Werkstätten in Kornwestheim erweitert wurden, war der umtriebige Max Levi für das Marketing und den Verkauf zuständig. Noch im gleichen Jahr wurden Salamander-Filialen in <a href="Dresden" title="Dresden">Dresden</a>, <a href="Hannover" title="Hannover">Hannover</a> und <a href="K%C3%B6ln" title="Köln">Köln</a> eröffnet, 1906 kamen vier weitere Geschäfte in anderen Großstädten Deutschlands hinzu und die erste Filiale außerhalb Deutschlands wurde 1908 eröffnet.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In den Schuhwerkstätten Kornwestheims gelang es die Produktion so weiterzuentwickeln, dass 1909 durch die 2800 Mitarbeiter zwei Millionen Paar Schuhe hergestellt werden konnten. Im gleichen Jahr liefen auch die ersten größeren Werbekampagnen für „Salamander-Schuhe“ an. Als es zum Jahresende zu Unstimmigkeiten zwischen den Gesellschaftern kam, verkaufte Moos seine Geschäftsanteile.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Marke_Puma">Marke Puma</h3></div>
<p>Ab Mitte 1911 bemühte sich Rudolf Moos darum, im Berlin-Potsdamer Raum eine neue Produktionsstätte für die Schuhherstellung zu finden. Er hatte sich mit seinem Weggang bei <a href="Salamander_(Schuhe)" title="Salamander (Schuhe)">Salamander</a> die Namen „Puma“<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und „Fasan“ beim Patentamt in Berlin sichern lassen. Er verständigte sich mit dem Inhaber der <a href="Nowawes" title="Nowawes">Nowaweser</a> Schuhfabrik „Haase &amp; Russ“, Jacques Russ (1867–1930), der seinen Geschäftssitz seit 1900 in der <i>Retzower Straße</i> (heute: Benzstraße) in Nowawes hatte. Gemeinsam produzierten sie ab Sommer 1911 Schuhe der Marken „Puma“ und „Fasan“ und ließen das Markenzeichen am 30.&nbsp;August 1912 beim Kaiserlichen Patentamt aktualisieren. Unter diesem Logo wurden vor allem Herrenschuhe hergestellt. Der Markenname war bis 1941 gesichert, da die Markeninhaber aber <a href="Judentum" title="Judentum">jüdischer</a> Herkunft waren, wurde der Name während der <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">NS-Zeit</a> amtlich gelöscht.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Unter der Markenbezeichnung „Fasan“ wurden Frauenschuhe hergestellt. Später kam noch zeitweilig die Marke „Mara“ und eine vierte Marke dazu, der „Stephan-Schuh“, der im Auftrag des Produktdesigners Otto Stephan ebenfalls in den Werkstätten in Nowawes produziert wurde. Um die bisherigen Produktionsstätten zu erweitern, kaufte die Nowaweser Schuhfabrik „Puma GmbH“ ein großes Grundstück am <a href="Potsdam" title="Potsdam">Potsdamer</a> Horstweg. Der Aufbau der neuen Fabrikationsstätte wurde aber wegen des beginnenden <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkriegs</a> verschoben und nach dessen Ende nicht wieder aufgenommen. Noch wenige Tage vor Ausbruch des Krieges glaubte Moos nicht dran, dass es zum Krieg kommen würde. Während des Ersten Weltkriegs, als die Firma Aufträge für Soldatenstiefel realisierte, lehnte er es ab, an diesen Einkünften zu partizipieren.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Von seinem Freund, dem Architekten <a href="August_Endell" title="August Endell">August Endell</a>, ließ sich Rudolf Moos 1912/1913 am Rande dieses Geländes unter der Adresse Horstweg 10 ein Landhaus errichten. Dieses Haus erhielt zu seiner Fertigstellung den Namen Landhaus „Moosgarten“, da auch noch eine Gärtnerei dazu entstand. Diese Villa entwickelte sich seit 1913 zu einem beliebten Treffpunkt der Familien Moos und Einstein. Bis 1933 war <a href="Albert_Einstein" title="Albert Einstein">Albert Einstein</a> mit seiner zweiten Ehefrau Elsa gern gesehener Gast in diesem Haus. Zum 25-jährigen Geschäftsjubiläum hatte die Schuhfabrikation bereits 350 Angestellte und im gleichen Jahr begannen die Söhne von Jacques Russ, Werner Russ und Walter Russ, mit in der Geschäftsführung zu arbeiten.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Marke_Fasan">Marke Fasan</h3></div>
<p>Auf Grund der guten handwerklichen Qualität der Schuhproduktion arbeiteten Rudolf Moos und Jacques Russ in mehreren Ausschüssen und Verbänden der Leder- und Schuhindustrie sowie in Ausschüssen des Handwerkes mit. Ab 1926 versuchte Moos nochmals mit seiner dritten Schuhmarke, dem „Fasan“-Schuh eine eigenständige Entwicklung in Gang zu bekommen. Bis 1927 gelang es ihm in Berlin drei Fasan-Schuhläden zu eröffnen, die anfangs auch gut funktionierten. Seine Hauptzulieferer waren die Schuhfabrik Haase &amp; Russ in <a href="Nowawes" title="Nowawes">Nowawes</a> und die von <a href="Alfred_Hess_(Kunstsammler)" title="Alfred Hess (Kunstsammler)">Alfred Hess</a> geführte <a href="Maier_%26_Louis_Hess#Aufbauphase" title="Maier &amp; Louis Hess">Schuhfabrik Hess KG</a> in <a href="Erfurt" title="Erfurt">Erfurt</a>. Die zum Grundstück „Moosgarten“ gehörende Gärtnerei wurde 1927 eingestellt und die damit freiwerdenden Flächen den Beschäftigten der Schuhfabrikation zur Nutzung als Schrebergärten zur Verfügung gestellt. Das schaffte eine gute Bindung der Belegschaft an den Standort Nowawes. Nach dem Tod von Jacques Russ 1930, mehreren schwierigen Investitionsentscheidungen in den krisengeschüttelten Jahren vor 1930 geriet er in finanzielle Schwierigkeiten.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach der <a href="Machtergreifung" title="Machtergreifung">Machtübernahme</a> des <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">NS-Regimes</a> 1933 verschärften sich die Rahmenbedingungen noch weiter. Rudolf Moos verlor aufgrund der nationalsozialistischen <a href="N%C3%BCrnberger_Gesetze" title="Nürnberger Gesetze">Rassengesetze</a> bereits am 1.&nbsp;April 1933 alle Funktionen in öffentlichen Ausschüssen. Wegen seiner jüdischen Herkunft wurde er bei staatlichen Aufträgen und möglichen Krediten ausgeschlossen. Bis 1938 spitzte sich die Situation so weit für ihn zu, dass er für zehn Tage von der <a href="Gestapo" class="mw-redirect" title="Gestapo">Gestapo</a> verhaftet wurde. Zum Jahresende gelang es seinem jüngsten Sohn Gerhard, Deutschland in Richtung <a href="V%C3%B6lkerbundsmandat_f%C3%BCr_Pal%C3%A4stina" title="Völkerbundsmandat für Palästina">Palästina</a> zu verlassen. Nach der Zahlung einer „<a href="Reichsfluchtsteuer" title="Reichsfluchtsteuer">Fluchtsteuer</a>“ in Höhe von 42.000&nbsp;<a href="Reichsmark" title="Reichsmark">Mark</a> konnte Rudolf mit seiner Familie im August 1939 Deutschland in Richtung <a href="Vereinigtes_K%C3%B6nigreich" title="Vereinigtes Königreich">Großbritannien</a> verlassen. Dieser Schritt war durch das Eingreifen <a href="Albert_Einstein" title="Albert Einstein">Albert Einsteins</a> von den USA aus möglich geworden. Moos und seine Frau Gertrud siedelten sich in <a href="Birmingham" title="Birmingham">Birmingham</a> neu an. Ab 1934 hatte er begonnen, seine Erinnerungen über die Zeit in Deutschland aufzuschreiben.
</p><p>Hier verstarb Rudolf Moos am 9. Oktober 1951.
</p><p>Ihm zu Ehren wurde 2001 die Straße, die an seinem Landhaus in <a href="Potsdam-Babelsberg" class="mw-redirect" title="Potsdam-Babelsberg">Potsdam-Babelsberg</a> im Horstweg 10 vorbeiführt, nach ihm benannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Karin Markert: <i>Villa des Schuh-Königs liegt heute an Schnellstraßen-Abfahrt</i>. In: <i><a href="M%C3%A4rkische_Allgemeine" title="Märkische Allgemeine">Märkische Allgemeine</a>.</i> 8. Mai 2012.</li>
<li>Rudolf Hugo Moos: <i>Journey of Hope and Despair: Rise and Fall Memoirs of Rudolf Moos.</i> Zwei Bände. Xlibris, 2010, ISBN 978-1-4500-3538-5.</li>
<li>Walter Riccius: <i>Jacques Russ (1867–1930) – PUMA – Schuh – Spur: Schuhfabrikant in Potsdam/Nowawes.</i> Verlag Dr. Köster, Berlin, 2021, ISBN 978-3-96831-020-6.</li>
<li>Christof Rieber: <i>Rudolf Einstein und Albert Einstein in Hechingen und Berlin. Formen jüdischer Familiensolidarität.</i> In: <i>Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte</i>, 57./58.&nbsp;Bd. (2022), S.&nbsp;131–167</li>
<li><a href="Irmgard_Sedler" title="Irmgard Sedler">Irmgard Sedler</a>, <a href="Martin_Burkhardt_(Historiker)" title="Martin Burkhardt (Historiker)">Martin Burkhardt</a> (Hrsg.): <i>Im Zeichen des Salamander: Firmengeschichte in Selbstzeugnissen.</i> Kohlhammer Verlag Stuttgart 2014, ISBN 3-17-022511-1.</li>
<li><i>Moos, Rudolf</i>, in: <a href="Werner_R%C3%B6der" title="Werner Röder">Werner Röder</a>, <a href="Herbert_A._Strauss" title="Herbert A. Strauss">Herbert A. Strauss</a> (Hrsg.): <i>Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben</i>. München&nbsp;: Saur 1980, S. 507</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.judeninbuchau.de/html/rudolf_moos.html">Rudolf Moos bei Juden in Buchau</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"> Rieber, 2022, S. 149 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.judeninbuchau.de/html/rudolf_moos.html"><i>Rudolf Moos.</i></a> In: <i>Juden in Buchau.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 25.&nbsp;Dezember 2013</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ARudolf+Moos&amp;rft.title=Rudolf+Moos&amp;rft.description=Rudolf+Moos&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.judeninbuchau.de%2Fhtml%2Frudolf_moos.html">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"> Irmgard Sedler: <i>Im Zeichen des Salamanders. Firmengeschichte in Selbstzeugnissen.</i> Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Die Marke hat keinen Bezug zur 1948 von <a href="Rudolf_Dassler" title="Rudolf Dassler">Rudolf Dassler</a> gegründeten Firma <a href="Puma_(Sportartikelhersteller)" title="Puma (Sportartikelhersteller)">Puma</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"> Claus C. Russ: <i>Jacques Russ und die wahre Geschichte über die Puma-Schuhe, Familiendokumentation der Familie Russ</i>. Hidacht, Niederland (Kopie im Besitz des Autors)</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Rudolf Moos, <i>Erinnerungen</i>, begonnen am 17. April 1934, S.&nbsp;1765&nbsp;ff. (Skript im Besitz des Autors), S.&nbsp;866&nbsp;ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>25. Geschäftsjubiläum der Schuhfabrik Haase &amp; Ruß in Nowawes</i>, Schuhfabrikantenzeitung, Ausgabe 1925, S.&nbsp;6 </span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Rudolf Moos, <i>Erinnerungen</i>, begonnen am 17. April 1934, S.&nbsp;1765&nbsp;ff. (Skript im Besitz des Autors)</span>
</li>
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